IT-Sicherheit in der Praxis

IT-Sicherheit in der Praxis umfasst unter anderem:

  • Vertraulichkeit: Nur die dazu Berechtigten erlangen Kenntnis von sensiblen Daten. Maßnahmen zur Umsetzung sind etwa Verschlüsselung und Zugangskontrollen.

  • Verfügbarkeit: IT-Systeme im Gesundheitsbereich müssen immer dann, wenn sie gebraucht werden, verfügbar sein.

  • Integrität/Unversehrtheit der Daten: Der Arzt muss sich darauf verlassen können, dass die Daten nicht verändert worden sind. Dies lässt sich etwa durch elektronische Signaturen und Zeitstempel absichern (vgl. Deutsche Ärzteblatt 10.07.2017 S. 1395).

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© 2016 by Kompetenz-Zentrum für Heilberufe, Stand Mai 20018