Aufbewahrungsfristen

Aufbewahrungsfristen

Vertragsärzte sind verpflichtet, die Behandlung ihrer Patienten korrekt zu dokumentieren. Diese Patientenakten und Krankenunterlagen müssen sie eine bestimmte Zeit aufbewahren.

Die Aufbewahrungsfristen des Arztes reichen von einem Jahr bis zu 30 Jahren. So sind beispielsweise AU Bescheinigungen nur ein Jahr aufzubewahren, Unterlagen nach dem Betäubungsmittelgesetz 3 Jahre, EKG Streifen 10 Jahre, Unterlagen über Krankheitsfrüherkennungsuntersuchungen für Kinder 10 Jahre, Aufzeichnungen und Berechnungen nach der Röntgen- bzw. Strahlenschutzverordnung bei Strahlenbehandlung 30 Jahre. Die Aufbewahrungsfristen sind im bürgerlichen Gesetzbuch geregelt, dem Bundesmantelvertrag – Ärzte, Berufsordnung, Röntgenverordnung, Transfusionsgesetz usw.

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